Vereinschronik

Die Chronik wurde anlässlich des 50jährigen Vereinsjubiläums von Gerhard Hopf erstellt und wird nun laufend redaktionell ergänzt.


2018

Vereinsjubiläum:          70 Jahre CSC Batzenhofen-Hirblingen e. V.

2017

Die CSC Damen verabschieden sich als Meister in der Bezirksliga mit siebzehn Siegen, nur einer Niederlage und einem Unentschieden und der wirklich beachtlichen Tordifferenz von 75:14 aus der Bezirksliga und werden in der kommenden Saison in der höchsten schwäbischen Spielklasse der Bezirksoberliga antreten.

2016

Erstmals gewann eine E1-Jugend des CSC die Landkreismeisterschaft im Hallenfussball.

2015

Die CSC Fußballerinnen feiern ihr 25jähriges Bestehen.

2013

Die AH des CSC ist erneut nach 2009 inoffizieller Landkreismeister im AH-Fußball.

2011

Die D-Juniorinnen erringen erstmals die Fußballmeisterschaft in Ihrer Altersklasse.

Zusammen mit dem SV Gablingen, TSV Lützelburg und dem SV Achsheim gründet der CSC die Jugendfördergemeinschaft „Mittlere Schmutter 11“ – im Sprachgebrauch „Schmutter11“ –  für die A bis D-Junioren.

Der CSC baut wieder. Die Planungen für die Sanierung und Erweiterung des Sportheimes und des Sportgeländes wurden auf den Weg gebracht.

2010

Im neu gegründeten D-Juniorenwettbewerb „9 gegen“ errang der CSC die erste Meisterschaft.

Der bisherige Internetauftritt des CSC wird grundlegend neu erstellt und kann nun durch die einzelnen Abteilungen selbst aktualisiert werden.

2009 

Die Aktiven Herren gewinnen erstmals den seit 31 Jahren ausgetragenen Hüttenhoferpokal, die inoffizielle Landkreismeisterschaft für AH Mannschaften im Fußball.

2008 

Erneuter Gewinn des DFB-Kreispokals im Damenfußball Schwaben-Mitte.

2007 

Nach zwei Auszeichnungen mit der Silbernen Raute war es jetzt soweit. Wegen seiner beständigen Leistungen erhält der CSC vom Bayerischen Fußballverband BFV die Goldene Raute.

DFB-Kreispokalsieger im Damenfußball Bereich Schwaben-Mitte.

2005 

Der Bayerische Fußballverband BFV zeichnet den CSC für große Leistungen erneut mit der Silbernen Raute aus.

Doppelerfolg der Fußball Damen Meisterschaft in der Bezirksliga Nord und DFB Bezirkspokalsieger Schwaben-Nord.

Bau und Fertigstellung eines Kunstrasen-Fußballplatzes mit neuer leistungsstarker Flutlicht Anlage. Er löste den völlig überlasteten Rasentrainingsplatz ab.

2004 

Meisterschaft der Fußball Damen in der Kreisliga.

2003 

Der Bayerische Fußballverband BFV zeichnet den CSC für große Leistungen mit der Silbernen Raute aus.

Die Abteilung Ski & Wandern feiert Ihr 30-jähriges die Fußballsparte AH Ihr 25-jähriges Bestehen.

Der mittlerweile höchste Stand an Mitgliedern (fast 900) wird verzeichnet.

Erste B-Juniorinnen Meisterschaft im Mädchenfußball.

Auszeichnung mit dem Egidius Braun Preis für herausragende Jugendarbeit in Fußball. Die D- Jugend verbrachte auf Einladung des DFB ein einwöchiges Trainingslager in Schney.

2002 

Die Gymnastikabteilung feiert Ihr 10-jähriges Bestehen.

Die Renovierung des fast 40 Jahre alten Trainings-Fußballfeldes ist abgeschlossen.

2001 

Erstmals können alle Buben- und Mädchen-Fußballmannschaften komplett ohne Spielgemeinschaften gestellt werden.

Erneuter Erfolg für Helmut Englisch im Riesenslalom bei den Gersthofer Stadtmeisterschaften.

2000 

Die Tennisabteilung feiert Ihren 20. Geburtstag.

1999 

Der Mädchenfußball nimmt großen Aufschwung: Landkreispokalsieg der Fußball B-Juniorinnen.

Vereinsmitglied Helmut Englisch, ein S+Wler, wird Gersthofer Stadtmeister im Riesenslalom.

1998 

Feier des 50jährigen Vereins-Bestehen mit großem Festzelt.

1. Fußball C-Juniorinnen Meisterschaft.

1997 

Die Abteilung Ski und Wandern richtet die 20. CSC-Skimeisterschaft aus.

1996 

Einweihung des neuen Tennisheimes, das sich durch die ungewöhnliche Zirkuszelt-Architektur und die Solar- und Warmwasseraufbereitungsanlage auszeichnet.

Renovierung und Umgestaltung des alten Vereinsheimes zum Geräteraum für die Fußballer.

Im Juli 1996 Auszeichnung mit dem Sepp Herberger Preis, für besondere bemerkenswerte Leistungen im Mädchen und Jugendfußballs.

1995 

Aufstieg der Fußball B- Juniorinnen in die Bezirksliga.

1994 – 1996 

Bau des neuen Tennisheimes.

Alexander Petrenko aus Kiew/Ukraine wird neuer Tennistrainer, mit Ihm kam mehr Angriffstennis zum CSC.

1993 

Sanierung des Rasens am Hauptspielfeld.

1992 

Bau der Tennisplätze 4 und 5

1991 

Bau einer Bewässerungsanlage am Hauptspielfeld

1990 

Gründung der Sparte Damen- und Mädchenfußball

1988 

Bei der 18. Gersthofer-Stadtmeisterschaft im Riesenslalom, gewannen die S+Wler erstmals die Mannschaftsmeisterschaft.

1986 

Einweihung des neuen Vereinsheimes

1983 – 1986 

Bau des neuen Vereinsheimes samt Entwässerungskanal.

1982 

Gründung der Sparte Damengymnastik.

Amerikanischer Tennisstar „Allen Webb“ trainiert Jugend und Erwachsene Tennismannschaften.

1981 

Offizielle Übergabe des neuen Hauptspielfeldes und der Tennisplätze mit einem Fest.

1980 

Gründung der Abteilung Tennis im März. Bereits im Juli werden 3 Tennisplätze eingeweiht.

Bau einer modernen Flutlichtanlage mit Stahlmasten für den heutigen Trainingsplatz.

Gründung einer B-Jugend.

Der CSC hat nun A-B-C-D-E Jugendteams im Spielbetrieb.

1979 

Renovierung des Sportheimes

1978 

Großes 30-jähriges Jubiläum mit Bierzelt, Fußballturnier und vielfältigem Rahmenprogramm.

Gründung der Sparte AH-Fußball.

1977 

Erste Meisterschaft der Seniorenfußballer mit erstem Aufstieg in die B-Klasse

Einladung beim Bayerischen Rundfunk in der Sendung Blickpunkt Sport, der Verein wird hier vorgestellt.

1975 

Abschluss des Pachtvertrages für das neue Hauptspielfeld. Beginn der Vorbereitungen für den Bau des neuen Feldes.

Erste Meisterschaft einer A-Jugend.

1973 

Gründung der Abteilung Ski und Wandern. Hiermit beginnt die Breitensportarbeit beim heutigen CSC.

Großes Fest zum 25 jährigen Vereinsjubiläum mit Fackelzug, Fußballturnier, Bierzelt und Feuerwerk.

1971 

Fußball-Pfingstturnier. Vom Erlös wird ein Anbau ans Sportheim finanziert, so dass die Umkleiden vom Wirtschaftsraum getrennt werden können. Für 22 Mann steht ein Duschraum zur Verfügung.

1970 

Scheitern der Pläne für ein neues Vereinsheim wegen mangelnder Unterstützung durch die Behörden.Die E-Jugend erringt den ersten Meistertitel.

1968 

Änderung des Vereinsnamens in Centraler Sportclub Batzenhofen-Hirblingen e.V..Feier des 20-jährigen Bestehens mit großem Festzelt, Fußballturnier und Buntem Abend.

Vorstellung der Pläne für ein neues Vereinsheim mit Mehrzweckhalle, Kegelbahn und Schießstand.

1967 

Bau einer Strom- und Wasserleitung zum Vereinsheim sowie einer Flutlichtanlage mit Holzmasten für den halben Platz in Eigenregie. Endlich kann man sich nach dem Sport duschen und in der dunklen Jahreszeit noch trainieren!

Gründung der E-Jugend 

1961 

Einweihung des Sportplatzes und des Sportheimes. Dieses Heim war eines der ersten gemauerten Vereinsheime im Landkreis, jedoch ohne Wasser und Strom.Gründung der Fußball A-Jugend.

1960 

Beginn der Sparte Fußball. Die Heimspiele werden auf dem Platz des SV Aystetten ausgetragen.

1959 

Wiederbelebung des Vereins und Änderung des Vereinsnamens in Zentraler Sportclub Batzenhofen. Als erste Sparte ist die Theaterabteilung aktiv und bringt Geld in die Kasse.

1956 – 1959 

Die Vereinsarbeit ist eingestellt, jedoch besteht der Verein weiter.

1954 – 1956 

Der erste Elan des SV Batzenhofen ist vorbei. Die Vereinsarbeit kommt zum Stillstand.

1950 

Die Handballdamen werden Meister in der Oberliga

1948 – 1953 

Beginn von Theater, Schießen, Faustball und Tischtennis.Der Erlös des Theaterspielens ist die wichtigste Einnahmequelle.Aufstieg der Handballdamen in die höchste bayerische Liga, die Oberliga.

Der erste Sportplatz wird im Bereich des heutigen D&W / Tennisgeländes mit Hilfe von amerikanischen Pionieren, Geld aus dem Totospiel sowie den Gemeinden gebaut.

Das erste Vereinsheim ist eine Holzbaracke.

27.06.1948 

Gründungsversammlung des SV Batzenhofen im Gasthof Schmid mit eingetragenen 73 Mitgliedern. Erster Vorstand Reimund vom SV Gablingen gibt Starthilfe für den neuen Verein in dieser Versammlung. Männerfußball ist die erste Sparte.

Protokoll der Gründungsversammlung